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Ferienreisen

Weißenbach, August 2009


Diesen Sommer sind wir in das Murgtal gefahren. Unser Ferienort hieß Weißenbach.
Voller Erwartung sind wir am Montag Morgen losgefahren. Wir waren in diesem Jahr eine kleine Gruppe mit nur 7 Kindern.


Wir sind spazieren gelaufen und haben uns den Ort angesehen, in dem wir die nächsten 5 Tage verbringen werden.


Abends haben wir Regelspiele gespielt und uns die Kasette vom Regenbogenfisch angehört. Davon konnten wir nicht genug bekommen.


Jeden Abend haben Carmen und Silvia uns Geschichten vorgelesen.


Nach dem Frühstück haben wir uns gewaschen und die Zähne geputzt.


Am Dienstag sind wir zum Barfußpark nach Dornstetten gefahren. Am Eingang mussten wir unsere Schuhe und unsere Socken ausziehen und in ein Ablagefach legen. Auf dem Rundweg konnten wir durch knöcheltiefen Matsch laufen, über spitze Steine oder Tannenzapfen gehen, klettern, mit den Füßen über ein großes Holzxylophon laufen und Töne erzeugen, unsere Kraft testen und sogar über Glasscherben laufen. Wir konnten Fußabdrücke von Tieren bestaunen und an Summsteinen Gesumme hören. Wir waren den ganzen Tag über dort. Zum Schluß des Rundganges gab es einen Rastplatz mit einem Spielplatz. Hier haben wir unser Lunchpaket ausgepackt und zu Mittag gegessen.


Wir haben eine Lagerolympiade durchgeführt. Alle Kinder haben daran teilgenommen. Auf dem Programm standen Sackhüpfen, Dosenwerfen, Wasserlauf, Becher umstapeln, Vierfüßlerlauf und Stelzenlauf. Als Belohnung haben alle Kinder eine Ehrenurkunde und einen Preis erhalten.


Auf der Ferienreise war es so heiß, dass wir kurzfristig entschieden haben, auf unseren Wandertag zu verzichten. Statt dessen sind wir an zwei Tagen in das nahe gelegene Schwimmbad gefahren. Uns hat es nichts ausgemacht.



Auf der Ferienreise hatte ich Geburtstag. Schon früh am Morgen haben mich meine Freunde mit einem Geburtstagslied geweckt. So einen schönen Geburtstag hatte ich noch nie. Am Abend haben wir gegrillt und meinen Geburtstag gefeiert. Die Erzieherinnen hatten an alles gedacht. Sie haben ein Geschenk für mich eingepackt. Und ich dachte schon, sie würden meinen Geburtstag vergessen oder erst nach den Ferien feiern.


Und schneller als ich es dachte, ist der Tag gekommen, an dem es hieß: Betten abziehen, Koffer packen, das Haus sauber machen. Wir haben alle mitgeholfen, damit wir pünktlich nach dem Mittagessen uns auf die Heimfahrt machen konnten.


Noch schnell ein Gruppenfoto


und schon machten wir uns auf die Heimfahrt.
Die nächte waren kurz und die Aktivitäten waren jeden Tag auf´s Neue anstrengend. So haben wir auf der Rückfahrt alle geschlafen.


Rechtzeitig, bevor wir im Kinder- und Jugendhaus angekommen sind, wurden wir wieder wach. Wir freuten uns auf das Wiedersehen mit unseren Eltern.


von der Ferienreise berichtete Euch Kimey